Stöffel-Gespräche – Der Neandertaler in uns: Zoom-Event mit Dr. Michael Wuttke

Am Sonntag, den 28. März 2021 ist es wieder soweit – es gibt ein neues Stöffel-Gespräch. Ab 17 Uhr erläutert Dr. Michael Wuttke für eine gute Dreiviertelstunde, warum wir alle auch heute noch “ein bisschen Neandertaler” sind. Im Anschluss gibt es ausreichend Zeit für eine Diskussion zu diesem spannenden Thema! Tickets gibt es bei Ticket Regional.

Der Neandertaler in uns – wie Neandertaler-Erbgut auch unser heutiges Leben mit bestimmt

Lange Zeit wurde vermutet, dass der Homo sapiens, zu dem alle heute lebenden Menschen gerechnet werden, für das Aussterben des Neandertalers verantwortlich sei. Neuere Untersuchungen zeigen jedoch, dass dies nicht notwendigerweise der Fall gewesen sein muss.

Als der aus Afrika stammende anatomisch moderne Mensch nach Europa einwanderte, war die Population der in Europa und im Nahen Osten heimischen Neandertaler ziemlich klein. Lediglich 10.000 bis 70.000 Individuen vermutet man. Diese geringe Populationsgröße könnte durch Inzucht und natürliche Schwankungen im Geschlechterverhältnis sowie im Verhältnis von Geburts- und Sterberaten zum Aussterben der Neandertaler geführt haben.

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Die Verladeanlage am Bremsberg

Hier ging der Basalt auf die Reise … über eine lange Zeit. Zuerst kam er mit seilgebundenen Loren den Bremsberg herunter. Anfang der 50er-Jahre wurden die Loren, die bis dahin von Verladern vom Seil abgehängt, geschoben und zur Entleerung mit Muskelkraft mechanisch gekippt worden waren, durch ein Förderband ersetzt. Dieses gab der Anlage weitgehend das heutige Erscheinungsbild.

Verlader bei der Arbeit. Neben dem Gleis ist das Seil zu sehen, mit dem die Waggons rangiert wurden.

Zustand der Anlage im Mai 2017 – gut zu sehen: Lok 1 passt perfekt in den Schuppen

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Stöffelverein bringt Nutzung und Naturschutz unter einen Hut

Der Corona-Pandemie zum Trotz bietet der Stöffel-Park auch dieser Tage zahlreiche Möglichkeiten zum Aktivsein. Das weitläufige Areal ermöglicht es seinen Besuchern, Natur und Kultur zu erleben, ohne sich gegenseitig dabei zu nahe zu kommen.

Der Stöffel-Park als Kinderstube

Wem die Besucher allerdings gefährlich nahekommen könnten, das sind die Kaulquappen, denn die bevölkern im Frühjahr und Frühsommer zahlreiche Pfützen und Tümpel und brauchen Zeit, bis sie diese auf eigenen Beinen verlassen können. Sie bedürfen in diesem Lebensabschnitt des besonderen Schutzes wie auch der Hege.

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An alle Mitglieder: Wir legen Wert auf Ihre Meinung! Und hoffen auf Ihre Tatkraft.

Mitte Oktober 2019 haben wir unsere Mitglieder angeschrieben und haben die letzten Jahre ein wenig Revue passieren lassen.

Verein der Aktiven

Zwanzig Jahre nach seiner Gründung ist der Stöffelverein nicht mehr nur der Förderverein des Stöffel-Parks, er ist mehr und mehr zu einem Verein von Aktiven geworden. Es sind die Senioren unserer „Rentnerband“, die kleinere und größere Reparaturen an unserem Vereinsheim, der Nissenhalle, und an vielen Stellen im Stöffel-Park vornehmen, es sind die Motorradfreunde, die in diesem Jahr mit gewaltigem Engagement die Motorradtage im Stöffel geplant und gestemmt haben, es sind die Naturfreunde, die sich die Belange des Naturschutzes und die Information über die Natur am Stöffel zu eigen gemacht haben, und es sind die Eisenbahnfreunde, die mit viel Fleiß und Herzblut die Loks im Anschluss pflegen und ertüchtigen. All diese Menschen tragen dazu bei, dass der Stöffel-Park ein lebendiger Ort von Erlebnis und Begegnung ist.

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Rangierlok lockt große und kleine Eisenbahnfans

Zum zünftigen Jahresabschluss in Enspel, aber dieses Mal nicht oben im Stöffel-Park, lädt der Stöffelverein zu einem kleinen Treffen ein. Alles dreht sich am Sonntag, 29. Dezember 2019, um die Basalt-Verladestation und ihre Rangierloks. Von 10 bis 14 Uhr kann die Anlage besichtigt werden – eine kurze Fahrt auf der alten Rangierlok ist auch möglich.

Da haben auch „große Kinder” Spaß dran! Das Ganze findet neben den befahrenen Gleisen statt, deshalb ist ein wenig Vorsicht natürlich schon nötig!

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Mit der RZ-Winterwanderung frisch ins neue Jahr

Alles Gute aus den Vorjahren und als i-Tüpfelchen neue Strecken im Angebot: Das bietet der 6. RZ-Winterwandertag am Sonntag, 5. Januar 2020. Das Event war in den vergangenen Jahren schon mit allen Wettern gewaschen – Schnee, Regen, Matsche, Nebel, Sonnenschein – und hat in diesem Punkt wenig Spielraum, um zu überraschen. Grandios sind immer wieder die Teilnehmerzahlen beim RZ-Winterwandertag, meist bis zu 800!

Ziel und Start ist immer der Stöffel-Park in Enspel, wo genügend Parkplätze bereitstehen.

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