Trucker-Treffen im Stöffel-Park

Vom Insider-Tipp zum „Da muss man dabei sein!”

Es hat mittlerweile Tradition – das Trucker-Treffen im Stöffel-Park. Was als „Insider-Tipp” angefangen hat, ist heute eine eindrucksvolle Veranstaltung, die sowohl Trucker als auch Besucher von nah und fern anzieht.

Seit vielen Jahren trafen sich die Freunde der Oldtimertrucks bereits beim Stöffelfest. Den jungen Truckern, aktive Fahrer in der Logistikbranche und ebenfalls Mitglieder im Stöffelverein, wollten zeigen, dass sich der Stöffel-Park als Präsentationsfläche für die modernen Lkw ebenso eignet. Und dass es die Fahrer dieser Maschinen ebenso verstehen zu feiern. Blitzblank geputzt reihten sich die imposanten Fahrzeuge vor den historischen Brecheranlagen im Stöffel-Park aneinander.

Ein kleines Truckerdorf entsteht

Die rostigen Dächer spiegelten sich in den polierten Oberflächen der Türen, Motorhauben oder dem ganzen Auflieger. Am kleinen Stöffelsee, im abgelegenen Gelände des Stöffel-Parks, bildete sich ein kleines „Truckerdorf“.

Urige Lagerfeuerstimmung

Vor den dicht geschlossenen Reihen loderte ein Lagerfeuer, Musik schallte aus den Lautsprechern und die Trucker feierten miteinander. Alle Fahrer hatten ihre eigene Schlafmöglichkeit an Bord. Am Samstag und Sonntag, morgens ab 8.00 Uhr, gab es bereits ein Truckerfrühstück in der Nissenhalle. Da wurden die Frauen und Männer nach durchfeierter Nacht so richtig wach. Das war wichtig, denn pünktlich um 10.00 Uhr kamen die ersten Besucher und die vielen Fotografen, um den ganzen Tag die Atmosphäre mit den Truckern zu genießen.

Schon während des Trucker-Treffens wurden die ersten Fotos „im Netz“ hochgeladen und es verbreitete sich in Windeseile, was im Stöffel-Park zu sehen war. Am späten Sonntagnachmittag durften sich die ersten Trucker mit ihren Maschinenwagen auf den Weg zur Basisstation der Spedition machen. Ein großer Teil begann seine erste Tour der Woche in der Nacht von Sonntag auf Montag.

Vorfreude machte sich breit

Die Trucker freuten sich jetzt schon auf eine Wiederholung des Treffens im Stöffel-Park. Viele Besucher, die in diesem Jahr noch nicht hoch zu Truck anreisten, haben sicherheitshalber ihre Adresse bzw. die Adresse Ihrer Spedition bei den Organisatoren angegeben, um bei einer frühzeitigen Einladung richtig „disponieren“ zu können. Die Sonne hellte die Gesichter auf und ließ den Lack glänzen. Hier gab es richtige Partystimmung, die bis in die Nacht vorhielt.

Der Stöffel-Verein hatte allen Grund, sich über die gelungene Veranstaltung zu freuen.

Und 2013 war es dann soweit – die Trucker trafen sich außerhalb des Stöffelfest (das zudem nur alle zwei Jahre stattfindet) in ganz „eigener Sache“.

2013 begann es mit 40 Trucks.

2014 – mehr als 100 Trucks

Beim zweiten großen Trucker-Treffen 2014 kamen dann mehr als 100 moderne Trucks aus der Region sowie teilweise von weit her, um ein Wochenende unter Freunden an einem ganz besonderen Ort zu verbringen.

2015 – die Marke von 200 Trucks wird übersprungen

2015 waren es schon über 250 Trucker-Freunde. Und über 4.000 Besucher.

Und 2016?

250 Trucks – eine Zahl, die man 2016 nicht mehr zu toppen glaubte. Aber das Treffen wurde nunmehr auf drei Tage ausgeweitet. Und 288 Trucks kamen …

Wir dürfen gespannt sein, wie es in den nächsten Jahren weitergeht.

2015 sprengte das Trucker-Treffen fast die Kapazität des Geländes. „In diesem Jahr haben wir über 250 Lkw und an zwei Tagen über 4.000 Besucher gehabt“, wusste ein mehr als zufriedener Martin Rudolph, Geschäftsführer des Stöffel-Parks, am Ende der Veranstaltung zu berichten.

Das Video vom Trucker-Treffen 2015 von Christian van Berk demonstriert besonders eindrucksvoll die Größe des Treffens!

Alle Marken zu Gast: Mercedes, MAN, Volvo …

Die gigantischen Lkw standen in Reih und Glied und glänzten, blitzblank gewaschen, im Sonnenlicht. Von den größten Speditionen angefangen bis hin zum Alleinunternehmer war so ziemlich alles und jeder vertreten, der in XXL-Format auf den Autobahnen und Bundesstraßen im Westerwald und darüber hinaus anzutreffen ist. Und auch alle Marken von Brummis waren vorhanden. Angefangen vom Marktführer Mercedes über MAN, Iveco, Scania, Volvo, DAF, Renault oder Magirus Deutz war die crème-de-la-crème zu bewundern.

Lkw ist nicht gleich Lkw

Das wurde den Besuchern klar, die hier die unterschiedlichen Sparten der Nutzung der mehrachsigen Fahrzeuge vor Augen geführt bekamen: vom Silozug über den Basaltkipper, vom Sattelschlepper bis hin zum Abschleppfahrzeug. Sie alle, auch eine kleine und feine Auswahl von Oldtimern, standen aufgereiht vom Hauptplatz an der Nissenhalle bis hin zum Stöffel-See. Davor prangten ganze Partyausrüstungen oder zumindest ein Grill, auf dem Bratwürste dufteten.

Ganze Speditionen unterstützen ihre Leute

Ganze Speditionen haben ihren Mitarbeitern ermöglicht, an dem Event teilzunehmen. Viele der Teilnehmer nahmen eine lange Anreise auf sich, um ihre Kollegen treffen zu können. „Wir wollten uns mal an zwei Tagen zum Reden und Feiern treffen, nicht nur auf Autobahnraststätten oder im Betrieb“, erklärte ein Fahrer den Grund für sein Kommen. Und mit dieser Aussage war er nicht allein, denn dies war der Haupttenor der Aussagen der meisten Trucker. Sie kamen aus dem näheren und weiteren Umfeld des Stöffel-Parks, dem Westerwaldkreis und dem Kreis Limburg-Weilburg, aber auch aus München und Bielefeld. Mit Fahrern aus der Schweiz und Österreich bekam die Veranstaltung sogar einen internationalen Charakter.

Und der Vorsitzende des Stöffelvereins und Ortsbürgermeister von Enspel, Dieter Wisser, war mehr als zufrieden mit dem Erfolg des Trucker-Treffens 2015. Er reihte sich in die große Schar der Trucker ein und nutzte die Gelegenheit, mit einem Hubkran das Spektakel von oben zu beobachten. Schon jetzt ist aber klar: Die Zahl der Lkw kann dann nicht erhöht werden, Besucher sind aber willkommen. Kleiner Blick in die Zukunft … die Zahl wurde 2016 auf 288 Trucks erhöht!

Auf ein oder zwei Laster kann der eine oder andere in seiner Freizeit schon verweisen. Handelt es sich aber um die schweren „Könige der Landstraße“, um Lastkraftwagen, wird die Auswahl der Besitzer schon enger. In diesem Fall handelt es sich sehr oft um Speditionen oder Firmen, die eine entsprechende Zahl an Lastkraftwagen in ihren Großgaragen hält und vielen Männern und Frauen einen Job anbieten. Und eben dieser Job als Lastkraftwagenfahrer hat in den letzten Jahren eine enorme Wandlung und Modernisierung erfahren.

Ein Beruf im Wandel

Brauchten früher die Trucker nur einen entsprechenden Führerschein, der oft als „Begleiterscheinung“ bei der Bundeswehr gemacht wurde, wird heute eine entsprechende, jahrelange Ausbildung und Prüfung erwartet. Ein stressiger Job, dessen körperliche Belastung durch Termindruck noch erhöht wird.

Von PS, Staus, Autobahnen und vielen Erlebnissen

Einmal im Jahr haben aber nun viele dieser heimischen Trucker die Gelegenheit, sich im Kreise der Berufskollegen auszutauschen und für ein paar Tage Job Job sein zu lassen. Möglich ist dies auf dem Gelände des Stöffel-Parks, wo seit vier Jahren ein Treffen von Truckern stattfindet. Schon damals wurden die Lkw blitzblank in Reih und Glied aufgestellt. Dazwischen loderte damals wie heute so manches Grillfeuer und bis spät in die Nacht wurden Truckergeschichten von Unfällen und Staus auf der Autobahn erzählt.

Weit über 250 Trucks sind angerückt

War das Treffen vorher nur der Bereich um die alte Industrieanlage herum, hatten die Trucker mittlerweile auch den Bereich des Stöffel-Sees zur Verfügung. Und das war auch notwendig – denn 288 Trucks wollten untergebracht werden.

Drei Tage, viele Marken, unzählige Ausstattungen

2016 wurde das Treffen durch den Feiertag erstmals auf drei Tage verteilt. Viele kamen auf das Gelände, um sich die Mercedes, Volvo, Scania, MAN, Renault oder Iveco anzuschauen, die liebevoll ausgestattet auf dem Gelände geparkt wurden. War die Auswahl an Marken schon groß, ging es bei der Auswahl der Ausstattung der Lkw weiter. Ob Silofahrzeug, Großraum-Lkw, Sattelzug, Abschlepp-Lkw, Feuerwehrfahrzeuge, Lkw mit und ohne Aufbau oder auch Busse. Alle standen parat, um bestaunt und begutachtet zu werden. Trucker, Lkw-Besitzer und Besucher waren sich einig: Auch 2017 wollen sie dieses Treffen organisieren, um gemeinsame Tage ohne Tachoscheibe zu erleben.

(Text: Klaus Dieter Häring, Überarbeitung: Sabine Karbowy)

300 Trucks und ihre Fahrer bekommen viel Besuch. Mit dabei: Trucker-Babes, Weltmeister im Tischfußball und Motorsportlerin Lina Van de Mars. Vor lauter Trucks ist der Stöffel-Park ganz klein geworden, regelrecht geschrumpft. Denn zweieinhalb Tage – Freitag, 29. September, bis Sonntag, 1. Oktober 2017 – beherrschen hier Lack, Chrom, Glas, Reifen und ab und an dröhnende Hupen das Gelände. Das lässt sich auch das Fernsehen nicht entgehen: WW-TV bringt einen eigenen Beitrag dazu. Die Brechergebäude muss man hinter den hoch aufragenden Zugmaschinen regelrecht suchen. Abends geht es partymäßig hoch her.

Ein kunterbuntes Treiben

An die 300 Lkw sind da, die Fahrer, zum Teil ihre Familien und natürlich viele, viele interessierte Besucher. Ganz nebenbei kann man auch einige Stars hier treffen. Freitagabend sind schon Besucher eigens gekommen, um die Anfahrt zu beobachten und das Leuchten der Truckeraugen im Dunkeln zu bewundern.

Durchmischt zeigt sich das Wetter am Samstag, was ein Teilnehmer gar nicht bedauert: „Besser, als wenn es staubt”, meint der Fahrer. Letztes Jahr war René Schmidt als Gast hier, jetzt ist er Teilnehmer. Für ihn ist Truck-Fahren „mehr als ein Beruf”. Er gehört einem Trucker-Club an. Landesweit nehmen sie an Treffen teil. Und seine Lebenspartnerin Wenke Baumann zieht mit. Sie kommt mit der Wochenendbeziehung klar – seit 2003.

So kommt Kunst auf die Straße

Nur wenige auserwählte Trucks dürfen mit Hänger vorfahren, aus Platzgründen. Einige sind mit grandiosen Bildern versehen. So bringt man Kunst auf die Straße. Tommy ist mit dem Pitztal-Motiv-Truck unterwegs, seinem „Lieblingsspielzeug”.

Das Fahren ist seine Leidenschaft. Eines aber wünschte er sich: Mehr Verständnis seitens der Autofahrer. „Mehrfach täglich gibt es da Probleme”, sagt der sympathische Trucker. Im Stau etwa, wenn die Autos am Seitenstreifen entlangbrausen wollen, obwohl der Platz zum Bilden der Rettungsgasse vorgesehen ist. „In Österreich klappt das immer, aber nicht in Deutschland.” Diese „arroganten Ich-Menschen” nerven ihn, die immer erster sein wollen.

Beim Treffen geht es nicht um die Selbstdarstellung – eher lässt man(n) den Truck für sich sprechen. Die Fahrer bleiben eher im Hintergrund, suchen sich oft ein kleineres Umfeld mit Vertrauten und genießen die Gesamtstimmung.

Die Beziehung des Truckerfahrers zu seiner Chromkutsche ist eine sehr private Angelegenheit. Und wem es gelingt, einen Blick ins Interieur zu werden, der kann ganz individuelle Einrichtungsstile bewundern. Dänischen und holländischen Stil gibt es unter anderem – und einige Inneneinrichtungsgegenstände sehen nach 1970er Jahre aus. Kleine Wandlämpchen mit Troddeln beispielsweise. Wer stundenlang auf Asphalt guckt, scheint etwas Gemütlichkeit und Privatsphäre besonders zu schätzen. So sind Anbieter für Reifen, Hupen, Lämpchen, Kühlergrillverzierungen, guten Sitzkomfort etc. auch vor Ort.

Tinka bezaubert ihre Berufskollegen

Und Stars gibt es zu bewundern. Bei der Spedition Höhner ist „Trucker Babe” Katrin Oschmann, Tinka genannt, zu treffen. Sie ist das Küken der Sendung, die auf Kabel eins zu sehen ist. Katrin, seit zwei Jahren Lkw-Fahrerin, hat ihren Traumjob gefunden. Als Kosmetikerin wollte sie nicht länger arbeiten, war auch nicht so gewinnbringend.

Dank ihres Bruders – und anderer männlicher Vorbilder aus der Familie – fand sie den Weg zum Brummi. „Von Autos und Technik war ich schon immer begeistert”, berichtet die muntere, natürliche junge Frau, die vom VW Polo im Schnellkurs gleich auf einen Lkw umstieg. „Vom Lenken her fährt er sich wie ein Auto”, versichert sie. Die Produktionsfirma wurde auf sie per Facebook aufmerksam. Beim gemütlichen Plaudern auf dem Gelände des Stöffel-Parks kommt plötzlich eine energiegeladene Frau mit blonder Punkfrisur ins Sichtfeld. Begeistert stürmt Katrin Oschmann auf sie zu: Es ist Jana – die Chaos-Queen der „Trucker Babes”. Sie haben sich zuvor noch nicht „livehaftig” kennengelernt.

Weltmeister im Tischfußball

An einem Reifenstand heißt es „Beat the Champ”. Chris Marks und Teammitglied Marlin, Weltmeister in diesem Sport, sind vor Ort, um sich den Gegnern zu stellen.

Freundlich und gut gelaunt spielen sie mit jedem Herausforderer – gegen sie zu verlieren, kann wohl jeder verkraften. Spiellisten werden geführt, denn es gibt interessante Preise zu gewinnen.

Ein Autogramm von Lina Van de Mars

Geduldig und freundlich steht Lina Van de Mars bei dem Stand eines Reifenhauses bereit, um Autogramme zu geben. Sie hat Fans auch unter den Lkw-Fahrern, vermutlich weil sie nicht nur hübsch ist, sondern einiges draufhat. Bei Facebook sind respektvolle Grüße voller Zuneigung an sie zu lesen. Lina schraubt gerne, ist Motorsportlerin und als Moderatorin auf allen möglichen (TV-)Kanälen unterwegs.

Außerdem macht sie 1000 andere Sachen. „In Berlin gibt es viele Motorradfahrerinnen, die sich in Klubs zusammenschießen”, erzählt sie. „Da passiert jetzt viel.” Hier mischt sie natürlich auch mit. In einem weiteren Projekt will sie zwei Kawasakis mit Frauen aufbauen.

Fahrzeuge und Technik begleiten sie von klein auf. „Als Kind habe ich Radkappen gesammelt.” Zufälle, kein geradliniges Streben, führten sie zu ihrem heutigen Tun. Viel entwickelte sich durch Menschen, die sie auf dem Weg kennenlernte. Wer ihre Vita googelt, erfährt zudem, dass sie Kunst mag und sich im Tierschutz engagiert. Auch ihre Tattoos gehören zu ihrem Markenzeichen. Sie ist ein sympathischer Tausendsassa. Lina interessiert sich auch für das große, jährliche BMW GS-Treffen im Stöffel-Park – vielleicht gibt es eine Chance, sie wiederzusehen.

Zukunft Berufskraftfahrer?

Trügt die „Idylle” im Stöffel? Wie lange gibt es sie noch? Der Beruf des Lkw-Fahrers wird schon totgesagt, weil das Autonome Fahren den Menschen überflüssig machen soll. Ich frage Vertreter von der SVG (Straßenverkehrsgenossenschaft Rheinland eG), die, so Jürgen Richter, Schulungen und Seminare für Berufskraftfahrer anbietet. Manfred Klaasen meint: „Das Berufsbild wird sich ändern.” Aber auf den Menschen werde man nicht verzichten können. Gerade auf kurzen Strecken oder beim Anliefern gehe es nicht ohne Fahrer. Die technischen Neuerungen aber würden immer weiter zunehmen.

Besucher strömen zum Trucker-Treff

Auch am letzten Trucker-Treff-Tag strömen die Besucher nur so herbei. Richtig Spaß haben sie auch daran, dass der Eintritt in den Stöffel-Park an diesem Wochenende frei ist. Das Publikum ist bunt gemischt, viele Familien, aber auch vermehrt Herrengrüppchen – Vater und Sohn oder Opa und Enkel … Zwei Männer aus Frankfurt erzählen, dass sie Lkw-Modelle sammeln (1:87 und 1:24 beispielsweise) und bei den „echten Trucks” Details in den Fokus nehmen wollen. Vom Event erfuhren sie über Flyer auf einer Modellbaubörse. In „dieser Richtung” (Richtung Westerwald) seien sie sonst nicht unterwegs.

Die Kinder hatten auch ihren Spaß: Max aus Enspel wird mit einigen Pinselstrichen zum Spiderman. Ebenso behände krabbelt er über den unwegsamen Basaltsteinhaufen.

Der Stöffelverein hat das Ding gestemmt

Der Stöffelverein als Veranstalter hat alle Hände voll zu tun. Ansprechpartner sind der Vorsitzende Dieter Wisser und Philipp Wisser, der bereits monatelang mit den Anmeldungen beschäftigt war. Wolfgang Knauer und Thorsten Dillenberger, Trucker mit Leib und Seele, engagieren sich sehr für die Großveranstaltung.

Trucks beispielsweise aus Flensburg, Cochem, Paderborn, Köln, dem Ruhrgebiet, der Eifel, den Niederlanden, Österreich und aus dem Westerwald nehmen teil. Es gab viel mehr Interessenten als der Stöffelverein zusagen konnte. Einige Besucher visieren daher schon mal die Anmeldung für 2018 an!

(Text: Tatjana Steindorf)

Bilder vom 5. Trucker-Treffen