Eine Nachbetrachtung: Vortrag im Stöffel-Park zum Streuobstanbau im Westerwald

Der „Streuobstanbau im Westerwald“ war kürzlich Thema einer Vortragsveranstaltung im TERTIÄRUM des Stöffel-Parks, zu der die Naturschutzbeauftragte Michaela Nilius über 30 interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrüßen durfte. Vortragender des Abends war der Naturschutzreferent der Will und Liselott Masgeik-Stiftung, Dipl.-Biol. Philipp Schiefenhövel, der mit vielen ansprechenden Fotos und aus langjähriger Praxiserfahrung im Streuobstanbau einiges zu der artenreichen Kulturlandschaft der Streuobstwiesen zu berichten wusste.

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Stöffel-Gespräche: „Der Streuobstanbau im Westerwald“

Am Dienstag, den 7. September 2021, lädt Michaela Nilius, Naturschutzbeauftragte des Stöffelvereins, alle Streuobst- und Naturinteressierten zu einer Informationsveranstaltung rund um den „Streuobstanbau im Westerwald“ ein.

Beginn der etwa zweistündigen Veranstaltung ist um 18.30 Uhr im TERTIÄRUM des Stöffel-Parks, wo der Naturschutzreferent der Will und Liselott Masgeik-Stiftung, Diplom-Biologe Philipp Schiefenhövel, einen Vortrag zu dieser artenreichen Kulturlandschaft präsentieren wird.

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Umweltpädagogik in Zeiten des Smartphones

Im Rahmen der Umweltbildung für Erwachsene lud die Naturschutzbeauftragte Michaela Nilius vom Stöffelverein zu einem Abend mit dem Diplom-Biologen und Naturschutzreferenten Philipp Schiefenhövel von der Will und Liselott Masgeik-Stiftung aus Molsberg ein.

Aufgrund der Einhaltung von Hygienevorschriften war nur eine begrenzte Anzahl an Teilnehmern im Café Kohleschuppen des Stöffel-Parks erlaubt. Dies wiederum sorgte für einen sehr persönlichen und regen Austausch der Zuhörer mit dem Referenten, besonders nach dem Vortrag.

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Stöffelverein bringt Nutzung und Naturschutz unter einen Hut

Der Corona-Pandemie zum Trotz bietet der Stöffel-Park auch dieser Tage zahlreiche Möglichkeiten zum Aktivsein. Das weitläufige Areal ermöglicht es seinen Besuchern, Natur und Kultur zu erleben, ohne sich gegenseitig dabei zu nahe zu kommen.

Der Stöffel-Park als Kinderstube

Wem die Besucher allerdings gefährlich nahekommen könnten, das sind die Kaulquappen, denn die bevölkern im Frühjahr und Frühsommer zahlreiche Pfützen und Tümpel und brauchen Zeit, bis sie diese auf eigenen Beinen verlassen können. Sie bedürfen in diesem Lebensabschnitt des besonderen Schutzes wie auch der Hege.

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